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„(Peter Bolte)… hat nicht nur seinen ganz eigenen Altsax-Sound, sondern
kreiert selten gewordene eigenständige Improvisationen” schrieb Gerd Filtgen,
Ulrich Olshausen erblickte in ihm eine „neue deutsche Größe” und Odilo Clausnitzer
sprach in seinem Portrait von „einem der profiliertesten Altsaxophonisten der jüngeren Generation (...), der Töne in rasender Folge herausschleudert, gleichsam um mit ihnen etwas zu jagen und einzufangen, was anders niemals zu fassen wäre.”

Bereits im Alter von 16 Jahren erhielt Peter Bolte den 1. Preis in der Solowertung für Saxophon beim Wettbewerb „Jugend jazzt”. 1990 wurde er mit dem 1. Preis des Saxophonwettbewerbs der Musikhochschule Köln ausgezeichnet, 1991 mit dem Preis für den „besten Solisten” beim internationalen Wettbewerb des Jazzfestivals Karlsbad. 1997 und ´98 war er für den SWF-Jazzpreis nominiert, Nominierungen für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik gab es 1997 und 2008 für CDs unter seinem Namen.
Als Gastdozent unterrichtete Bolte 1993 an der Hochschule der Künste, Arnheim und 2003 an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg.
Er erhielt Kompositionsaufträge, eines seiner Stücke erschien in "The European Real Book".
Unter Peter Boltes Namen sind zwölf Tonträger erschienen. An ihnen waren u.a. Bob Degen, Anthony Cox, Alan Jones, Daniel Humair, Paul Imm, Achim Kaufmann, Wolfgang Haffner, Marcio Doctor und Ingmar Heller beteiligt.

Seine im Overdubverfahren aufgenommene Solo-CD „Planet” wurde 2013 veröffentlicht. 2015 erschienen weitere Multitrackaufnahmen auf der Langspielplatte „94/14”, die seit 2017 mit neuen Stücken auf der CD „2016" erhältlich sind.

Falls Sie eine von Peter Boltes Veröffentlichungen nicht im Handel finden können, schreiben Sie an

info@peterboltealto.de.